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Kommunalwahllisten und Kandidat:innen 2021

Stadtverordnetenversammlung

Spitzen- und Oberbürgermeisterkandidat

Diplom Sozialarbeiter, * 1972 in Hanau, Mittelbuchen

Alle weiteren Informationen zur Person und Inhalten finden sie hier.

Kaufmännische Angestellte, * 1961 in Akcadag, Großauheim

Eine gerechte Stadt für Alle, gegen Ausländer- und Frauendiskriminierung

Nicht erst nach den rassistischen Vorfällen in Hanau, sondern auch schon vorher trat ich vehement gegen Rassismus und Fremdenhass ein, zumal ich selbst auch mehrmals Zielscheibe von rechtsextremen Angriffen auf mein Schnellrestaurant am Hauptbahnhof war. Ich unterstütze Menschen mit wenig Deutschkenntnissen bei Behördengängen und helfe ihnen bei der Wohnungs- und Arbeitssuche und mache mich stark für gleiche Zugangschancen für Alle auf dem Arbeitsmarkt.

Überdies setze ich mich schon seit langem für Frauenrechte ein. Während meiner Landtagskandidatur 2013 gründete ich mit Barbara Cárdenas den Verein Frauen für Frieden.

In meinem Fokus steht die Förderung von Frauen und Mädchen im Bereich Arbeit und Bildung. Gerade die Förderung von Alphabetisierungs- und Deutschkursen sowie die Begleitung und Unterstützung bei der Berufswahl und im Bewerbungsverfahren liegen mir besonders am Herzen. Vor allem sozial benachteiligte Frauen mit kleinen Kindern haben oft keine Chance, ohne Unterstützung beruflich weiterzukommen.
 

Reinigungskraft, * 1981 in Erzincan, Kesselstadt

Reisevermittler, * 1983 in Pertek, Kesselstadt

Rentnerin, * 1950 in Hanau, Nordwest

Für was ich stehe:

Ausbau der Ganztagsschulen mit gesundem kostenfreiem Mittagstisch

IT-Ausstattung an allen Schulen sowie regelmäßige Aktualisierung  der Lehrmittelsammlungen

Gebührenfreie Kindertagesstätten

Flächendeckende soziale Gemeinwesensarbeit, welche Kitas, Schulen, Elternarbeit und die im Ort oder in den Stadtteilen lebenden Menschen mit ihren Bedürfnissen und Anliegen mit einbezieht

Kostendeckende finanzielle Unterstützung für das Tierheim

Öffentliche Taubenschläge mit Unterstützung des Tierheimes in der Innenstadt einrichten. Hierdurch kann die Population der Tiere eingedämmt  sowie deren Erkrankungen durch falsche Ernährung verringert werden.

Erinnerungsstätte auf dem Fronhofsgelände für die Hanauer Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer und Opfer der NS-Diktatur

Rentner, * 1949 in Großauheim jetzt Hanau, Großauheim

Zu meiner Person:

Ich bin am 18. November 1949 in dem heute zu Hanau zählenden Ortsteil Großauheim geboren.

Nach meinem Wirtschaftsabitur in 1969 begann ich eine Lehre bei der Sparkasse Hanau, die ich 1971 erfolgreich als Bankkaufmann abschloss. Danach erfolgte ein vierjähriges Pädagogikstudium an der Goethe-Universität in Frankfurt. Nach meiner Referendarzeit an der Großauheimer Lindenauschule, die ich mit dem Zweiten Staatsexamen abschloss, kehrte ich wieder in meinen ursprünglichen Beruf als Bankkaufmann zurück. In Hanau-Wolfgang leitete ca. 30 Jahre in verantwortlicher Position eine größere Bankfiliale bis zu meinem Eintritt in die Altersrente.

Gerade in meiner langjährigen Tätigkeit im Bankbereich, musste ich feststellen, dass die soziale Schere zwischen Arm und Reich immer mehr auseinander driftete. Da die etablierten Parteien viel zu wenig dagegen unternahmen, war es für mich ein logischer Schritt, mich in 2008 der Partei DIE LINKE anzuschließen. Deshalb kandidiere ich aus voller Überzeugung für die Wahl zum Ortsbeirat Großauheim/Wolfgang, zur Stadtverordnetenversammlung von Hanau sowie zu den Wahlen für den Main-Kinzig-Kreis, weil es bei uns dringend eine politische Kraft geben muss, die sich für die sozialen Belange der Menschen hier in der Region konsequent einsetzt.

Viele Menschen sind in Hanau und im Main-Kinzig-Kreis bedingt durch die Pandemie von Kurzarbeit, Insolvenzen und Erwerbslosigkeit betroffen. Diesen Menschen zu helfen und an deren Seite zu stehen, ist für mich eine Herzensangelegenheit. Auch die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum wird von Jahr zu Jahr wichtiger. Nicht nur in den beiden Ortsteilen Großauheim und Wolfgang, sondern überall hier in unserer Region, gilt es, durch sozialen Wohnungsbau Immobilien bereitzustellen, die für die Menschen auch finanziell erschwinglich sind.

Die immer stärker werdende Profitorientierung hinterlässt zunehmend ihre Spuren. Ehemals intakte Versorgungszentren wie beispielsweise die Großauheimer Hauptstraße leiden unter dieser Entwicklung. Deshalb ist es für mich eine vordringliche Aufgabe, gemeinsam mit unserer Partei eine Perspektive zu entwickeln, die das solidarische Zusammenleben in unseren Kommunen wieder ermöglicht.

Tanz- und Bewegungstherapeutin, * 1958 in Büdingen, Innenstadt

28. oktober 11

Rentner, * 1953 in Wolfgang jetzt Hanau, Innenstadt

Ortsbeirat Innenstadt

Mehr soziale Gerechtigkeit und sozialer Wohnungsbau auch in der Innenstadt

LINKE kandidiert für den Ortsbeirat Innenstadt

Mit einer eigenen Liste tritt DIE LINKE. Hanau im Ortsbeirat Innenstadt an, unter anderem mit Karl-Heinz Wagner auf Platz 1 und dem derzeitigen Ortsbeiratsmitglied, Cafer Kilicarslan. Wagner, der kein Parteimitglied der Linken ist, kandidierte vor 5 Jahren noch für die Alternative Linke Liste. Zu seinen Beweggründen sich kommunalpolitisch zu engagiert, zählen seine persönlichen Erfahrungen: „Ich wende mich entschieden gegen jedwede Form von Rassismus und Ausländerfeindlichkeit, denn mit meiner indonesischen Ehefrau und unserer gemeinsamen Tochter habe ich etliche Beschimpfungen selbst erleben müssen.“

Weitere Punkte, die Wagner, in den nächsten Jahren in der Innenstadt angehen will, ist der Einsatz für mehr soziale Gerechtigkeit und sozialer Wohnungsbau: „Im Umbau rund um den Hauptbahnhof liegen viele Chancen, nicht nur für neue Arbeitsplätze. Wir sehen das Thema neuer bezahlbarer Wohnungsbau noch nicht abgehakt“. Für ihn sind sogenannten „bezahlbaren“ Mieten von 9-10 Euro pro qm für Geringverdiener und viele Familien nicht zu stemmen. Außerdem fordert er Schluss zu machen, mit dem Verkauf innerstädtischer Grundstücke oder Häuser an Investoren, die sich dann eine goldene Nase verdienen würden, wie etwa am Kinzigheimer Weg geschehen. Gleichzeitig werde sich DIE LINKE für mehr Grün in der Innenstadt einsetzen, statt alle Freiräume zuzubetonieren und zuzupflastern, wie es derzeit die Kleeblatt-Koalition ohne Widerstände handhabe und dies in Zeiten, in der der Klimaschutz bei jeder Baumaßnahme mitgedacht werden müsse, so Wagner.

Studentin, * 1991 in Hanau, Steinheim

Verpacker, * 1986 in Hanau, Lamboy/Tümpelgarten

Gegen Nationalismus und Radikalismus. Für eine Stadt in der jeder, egal welcher Herkunft und Zugehörigkeit, in Frieden leben kann. Miteinander füreinander für eine besser Welt. Daran glaube ich.

 

Studentin, * 1992 in Seligenstadt, Steinheim

Verwaltungsangestellte, * 1964 in Nidda, Nordwest

Diplom Sozialarbeiter, * 1959 in Hanau, Großauheim

technische Redakteurin, * 1958 in Frankfurt, Innenstadt

Glaswerker, * 1960 in Sorgun, Innenstadt

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, * 1989 in Bad Schwalbach, Innenstadt

Mathematiker, * 1988 in Hanau, Lamboy/Tümpelgarten

Rentnerin, * 1947 in Hannover, Kesselstadt

Schornsteinfegermeister, * 1988 in Limburg a.d. Lahn, Innenstadt

Ich bin mit 20 Jahren nach Hanau gezogen und habe die Stadt und ihre Menschen aus einer besonderen Perspektive kennengelernt: Viele Jahre war ich in meinem Beruf als Schornsteinfeger in verschiedenen Hanauer Stadtteilen unterwegs. Dadurch habe ich eine besondere Verbindung zu Hanau aufgebaut.

Ich kandidiere für die Partei DIE LINKE bei der Kommunalwahl, weil mir der soziale Zusammenhalt der Hanauer*innen am Herzen liegt. Der 19. Februar hat uns auf brutalste Weise erneut vor Augen geführt, dass in Hanau viel stärker gegen Rassismus gekämpft werden muss - im Alltag und in den Parlamenten.  

Gewerkschaftssekretärin, * 1962 in Hannover, Großauheim

Rentner, * 1940 in Erfurt, Kesselstadt

Ortsbeirat Kesselstadt/Weststadt

Der rassistische Anschlag vom 19. Februar 2020 hat Kesselstadt/Weststadt deutlich verändert

LINKE kandidiert für den Ortsbeirat Kesselstadt/Weststadt

„Der rassistische Anschlag vom 19. Februar 2020 hat Kesselstadt/Weststadt deutlich verändert. Die Mahnwache hat gezeigt, dass neben der Angst, dass sich solch ein Anschlag wiederholen könnte, fast alle drängenden Fragen an die Staatsanwaltschaften, Polizei und Behörden bis jetzt völlig ungeklärt sind“, betont Jörg Sternberg, derzeitiges Ortsbeiratsmitglied und Spitzenkandidat für die Partei DIE LINKE für den Ortsbeirat.

Aber nicht nur die Aufarbeitung des Anschlages wird in den nächsten Jahren Schwerpunkt der LINKEN in Kesselstadt/Weststadt sein. Neben der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum will DIE LINKE am Bund-Länder-Förderprogramm „Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten“  konstruktiv mitarbeiten, so Sternberg. „Wir wollen Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen gerade auch im Hinblick einer gelungenen Integration im Stadtteil verbessern. Dazu haben wir Vorschläge für den Ausbau und Erweiterung des Jugendzentrums, einschließlich des Boxgyms, als Ort einer sozialintegrativen und sozialpädagogischen Arbeit. So könnte die Stadt Hanau nicht nur in Eigenregie die Stadtteilsozialarbeit übernehmen, sondern auch das Vorkaufsrecht für die gesamte Immobilie Helmholtzstraße wahrnehmen. Auch eine Erweiterung der Sozial- und Berufsberatung im Weststadtbüro durch mehr Personal und Ausbau von Projekten der Flüchtlingsarbeit und –hilfe wären notwendig. Zudem sollten ungenutzte Flächen, z.B. im Hochgericht, mit Formen des 'Urban Gardening' bewirtschaftet und somit für die Menschen Freiräume und Treffpunkte geschaffen werden“, zählt Sternberg einige Forderungen für den Stadtteil auf.

Facharbeiter, * 1961 in Mazgirt, Großauheim

Kaufmännischer Angestellter, * 1964 in Hanau, Wolfgang

Berufskraftfahrer, * 1965 in Cal, Innenstadt

Webentwickler, * 1994 in Kabul, Großauheim

Rentner, * 1949 in Großauheim jetzt Hanau, Großauheim

Rentner, * 1934 in Frankfurt am Main, Innenstadt

Meine Hauptthemen sind Versorgung Senioren, Freifahrscheine Senioren ab 60 Jahren sowie Schutz vor Mieterhöhung. Außerdem engagiere ich mich gegen rechtes Gedankengut. Bei Kriegsende war ich 11 Jahre alt, deshalb kann ich aus eigener Erfahrung sprechen, was die Nazis verbrochen haben.