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Wie viel kostet der Wohnungsleerstand?

Linksfraktion stellt Anfrage zur Lage der Baugesellschaft

Mit einer umfangreichen Anfrage möchte sich die Linksfraktion ein besseres Bild über die Lage der Baugesellschaft verschaffen. Wie der Fraktionsvorsitzende Jochen Dohn in einer Pressemitteilung mitteilt, umfasst die Anfrage zunächst 30 Fragen. Neben der Auskunft über den gesamten Wohnraum der Baugesellschaft und der Nachfrage, liegt der Schwerpunkt auf dem Wohnungsleerstand. So will DIE LINKE unter anderem wissen, wie hoch der ungewollte, aber auch der gewollte Wohnungsleerstand ist und wie viel Mieteinnahmen die Baugesellschaft dadurch verliert.

Dohn will auch Auskunft über den Quadratmeterpreis von Sozialwohnungen und erfahren, für wie viele Wohnungen noch eine Sozialbindung besteht. Weitere Fragen betreffen die energetische Sanierung und die Barrierefreiheit, deren Auswirkungen auf den Mietpreis sowie die Nebenkosten. Darüber hinaus fragt DIE LINKE nach der Umwandlung von Wohnungen in Eigentumswohnungen. Aber auch spezielle Fragen zum Wohnungsbestand am Hafenplatz, in der Gärtnerstraße und in der Luise-Schröder-Straße sowie zum Umzugsmanagement für das Westcarrée der Französischen Allee sind in der umfangreichen Anfrage enthalten.

Anfrage

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