LINKE.Hanau für Staatsbürgschaften für Opel und Knaus-Tabbert
Die Linke.Hanau ist für die von Opel gewünschte Staatsbürgschaft und möchte auch für Knaus-Tabbert eine anregen.
Die Linke.Hanau tritt für die Stärkung der abhängig Beschäftigten ein. Ulrike Feistel, Fraktionsgeschäftsführerin, positioniert klar die Forderung nach einer Staatsbürgschaft für Opel und ebenso eine Staatsbürgschaft für Knaus-Tabbert.
Eine Insolvenz von Opel hätte für die deutsche Wirtschaft einen Domino-Effekt den man durch Staatsbürgschaften verhindern muss. Die betroffenen Mitarbeiter bei Opel können nichts für die kommenden Auswirkungen der Bankenkrise auf die Weiterführung des Unternehmens. Opel ist auf einem guten Weg mit seinen neuen Modellen. Die Staatsbürgschaften würden einer Insolvenz vorbeugen und die Chancen auf eine Zukunft des Unternehmens zur Überwindung der Krise erhöhen. Im Fall Opel muss alles daran gesetzt werden, dass das Unternehmen nicht zur Sanierung des Mutterkonzerns GM herangezogen wird. Diese Regularien müssen bei der Vergabe der Bürgschaft im Focus stehen.
Die Firma Knaus-Tabbert sollte genauso unter den Schutzschirm einer Staatsbürgschaft genommen werden. Auch dieses Unternehmen ist gut aufgestellt, wichtig für die Zukunft der Region Main-Kinzig und den Arbeitsplätzen, die direkt und indirekt an Knaus-Tabbert hängen.
