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Konzept gegen das „Linksradeln“

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: 

Der Magistrat wird aufgefordert, zusammen mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) ein Konzept gegen das „Linksradeln“ zu erstellen. 

Begründung: 

Der Verkehrsunfall am 13.08., bei dem ein 73-jähriger Radfahrer auf dem Radweg ums Leben kam, zeigt, dass eine Gefahr vom Radfahren auf der linken Seite ausgeht. Der ADFC fordert ein Konzept gegen das Fahren auf der „falschen Seite“, in dem bauliche und verkehrstechnische Änderungen vorgenommen werden. So könnte z. B. der einseitige Zweirichtungsverkehr auf dem Radweg aufgehoben und der Radverkehr auf der jeweils rechten Seite entlang der Straße geführt werden.

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