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Christa Martin zu den Presseverlautbarungen von Herrn Jakoby

Presseerklärung der ALF zur Presseverlautbarung von Herrn Jakoby zu möglichen Kandidaturen auf einer Liste der Partei Die Linke für die Kommunalwahl 2016 in Hanau erklärt Christa Martin, Fraktionsvorsitzende der Alternative Linke in der Stadtverordnetenverssammlung Hanau:

„Die Alternative Linke Faktion stellt klar, dass Herr Jakoby weder für die Alternative Linke Fraktion und auch nicht als Linker Fraktionsloser im Hanauer Stadtparlament sitzt. Er ist kein Stadtverordneter! Dies wurde im Hanauer Anzeiger vom Samstag, dem 19.9.15, falsch dargestellt.“

Martin erklärt, über Vorstellungen und Wünsche hinsichtlich der Kandidatinnen und Kandidaten für die anstehende Kommunalwahl im nächsten Jahr könne Herr Jakoby gerne privat nachdenken, er sei jedoch in keiner Weise von ihr autorisiert worden, über ihre Person öffentlich Spekulationen anzustellen. Auch von Herrn Ludwig und Herrn Mathes liege diese Legitimation nicht vor, so Martin. „Ich sehe keine „verkehrte Konstellation“ darin, als Grüne Kandidatin auf einer offenen Linke Liste zur Kommunalwahl anzutreten. Ich ziehe es aber vor, ohne unautorisierte Einwirkung von außen aus eigenen freien Stücken zu einem selbstbestimmten Zeitpunkt auch mit den Grünen Parteikollegen/Innen über ein solches Vorhaben offen und konstruktiv zu reden!“, so die Fraktionsvositzende.

Der in den Medien betitelte „Fall Martin“ im Zusammenhang mit den Grünen liege eine geraume Zeit zurück, und es sei für alle Beteiligten von Vorteil, dass Ruhe eingekehrt sei. Die Fraktionsvorsitzende der ALF, Christa Martin, sei nach wie vor mit Leib und Seele Grüne, wobei es überhaupt nicht verkehrt sei, es sich im Gegenteil gut anfühle, in einer Fraktion mit Linken zusammen zu arbeiten, die grüne mit sozialen Gesichtspunkten verbinden.

Aschließend stellt Martin fest: „Ich bin sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und Kollegialität in der Fraktion. Es gab eine fruchtbare und konstruktive Zusammenarbeit mit Jochen Dohn, der sich nach allem, was mir bekannt ist und was ich miterlebt habe, für die Kommunalpolitik und auch für seine Partei aufgeopfert hat, und  mit Gabriele Röhrig findet diese gemeinsame Arbeit ihre Forsetzung.

Was Herr Jakoby im Rückblick zu Herrn Dohn und Frau Röhrig schreibt, kann ich nach meinen Erfahrungen für die Monate meiner Zusammenarbeit mit den Linken überhaupt nicht nachvollziehen, da dies allem Anschein nach jeder Grundlage entbehrt.

Wir werden im Interesse der Hanauerinnen und Hanauer weiter soziale, ökologische und vor allem konstruktive Politik machen und dies vorerst bis zur Kommunalwahl.“