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            <title>Die Linke Kreisverband Hanau: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Kreisverband Hanau</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 07:49:37 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:49:55 +0200</pubDate>
                <title>Ganztagsschule statt Betreuungslösung: Familien entlasten und Verantwortung des Landes einfordern</title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/ganztagsschule-statt-betreuungsloesung-familien-entlasten-und-verantwortung-des-landes-einfordern/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke Hanau hat der vorliegenden Regelung zur Entlastung von Familien bei den Betreuungskosten in der letzten Stadtverordnetensitzung zugestimmt.&nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig macht die Fraktion deutlich, dass damit das grundsätzliche Problem der Organisation des Ganztags an Hanauer Schulen nicht gelöst wird. Deshalb fordert Die Linke eine echte Ganztagsschule von der ersten bis zur zehnten Klasse in Landesverantwortung, so das Fraktionsmitglied Birgit Schlage.</p>
<p>Schlage weiter: „Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung wird auch in Hanau umgesetzt. Wenn Familien durch Betreuungskosten wirtschaftlich unzumutbar belastet werden, müssen sie Unterstützung bekommen. Deshalb haben wir der Vorlage zugestimmt. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir das derzeitige Modell grundsätzlich für falsch halten.“</p>
<p>Aus Sicht der Linken Hanau muss Ganztag an Schulen vor allem als schulische Aufgabe und damit als Aufgabe des Landes verstanden werden.&nbsp;</p>
<p>Ziel müsse eine echte Ganztagsschule sein, beispielsweise im Profil 3, mit ausgebildeten Lehrkräften und einem multiprofessionellen Team aus Schulsozialarbeit, Schulpsychologie und weiteren pädagogischen Fachkräften.</p>
<p>„Wir wollen nicht einfach eine möglichst gut organisierte Betreuung neben der Schule. Wir wollen eine echte Ganztagsschule. Denn dann geht es nicht nur darum, wer nach dem Unterricht auf die Kinder aufpasst. Es geht um Bildung, individuelle Förderung und Chancengerechtigkeit. Die Hortbetreuung hat gezeigt, dass ein ausgereiftes pädagogisches Konzept in der frühkindlichen Bildung sehr wichtig ist“, ergänzt Fraktionskollegin Emine Pektas.&nbsp;</p>
<p>Dazu gehöre auch die finanzielle Situation der Familien. Denn selbst wenn Betreuungskosten übernommen oder reduziert würden, blieben weitere Belastungen, beispielsweise für das Mittagessen. Familien, die knapp über ein knappes Einkommen verfügen und nicht Grundsicherungsberechtigt sind, könnten durch die zusätzlichen Kosten erheblich belastet werden.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 12:07:42 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke fordert wirksamen Mieterschutz und einen qualifizierten Mietspiegel</title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/die-linke-fordert-wirksamen-mieterschutz-und-einen-qualifizierten-mietspiegel/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zum neu ausgehandelten Mietspiegel zwischen dem Hanauer Mieterbund sowie Haus und Grund erklärt Jochen Dohn, Fraktionsvorsitzender von Die Linke Hanau:</i></p>
<p>„Eine Erhöhung um 6,8 Prozent ist für Mieterinnen und Mieter keine bloße Korrektur in einer Tabelle. Sie bedeutet ganz konkret höhere Wohnkosten und zwar in einer Zeit, in der auch Energie, Lebensmittel und andere Lebenshaltungskosten deutlich teurer geworden sind.“</p>
<p>Kritisch sieht die Linksfraktion vor allem, dass es sich weiterhin lediglich um einen einfachen Mietspiegel handelt. Dieser kann zwar eine Orientierung bieten, erfülle jedoch nicht die wissenschaftlichen Anforderungen eines qualifizierten Mietspiegels. Zudem bleiben die Angaben zur Datengrundlage und zum konkreten Verfahren, mit dem Neuabschlüsse und Mietänderungen der vergangenen sechs Jahre ausgewertet wurden, weitgehend offen.</p>
<p>„Die Stadt Hanau darf sich nicht darauf beschränken, steigende Mieten statistisch abzubilden. Sie muss politisch dafür sorgen, dass Wohnen bezahlbar bleibt. Dazu gehören mehr sozialer Wohnungsbau, eine aktive Bodenpolitik und der Schutz bestehender Mietverhältnisse“, betont Dohn.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 18:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Grüne und Linke fordern kommunalen Hitzeaktionsplan für Hanau</title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/gruene-und-linke-fordern-kommunalen-hitzeaktionsplan-fuer-hanau/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">An 19 Tage wurden mehr als 35 Grad gemessen, an zwei Tagen wurde sogar die Marke von 40 Grad überschritten. Angesichts dieser Entwicklung fordern die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke einen kommunalen Hitzeaktionsplan für Hanau. Einen entsprechenden gemeinsamen Antrag haben sie fristgerecht zur Beratung in der Stadtverordnetenversammlung im September eingebracht. Die Zeit eilt: Der Plan soll bis spätestens April 2027 vorliegen und vor dem nächsten Sommer dokumentieren, wer bei Hitzewarnungen welche Maßnahmen einleitet.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">„Der Sommer 2026 hat gezeigt: Hitze ist längst keine Ausnahmeerscheinung mehr, sondern eine konkrete Gefahr für Gesundheit, Betreuung, Pflege und Lebensqualität in unserer Stadt. Hanau hat bereits wichtige Bausteine zum Umgang mit Hitzewellen. Was fehlt ist ein transparenter Plan, der bei Hitzewellen klar zeigt: Wer handelt, wann und für wen?“, erklärt Angelika Gunkel, klimapolitische Sprecherin der Grünen Fraktion.</p>
<p class="text-justify">Behandelt wird der Antrag erst in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung Anfang November. Die Fraktionen der Grünen und Linken sind der Bitte der Koalition im Präsidium nachgekommen, die Amtseinführung des designierten Oberbürgermeisters Dr. Bieri inhaltlich nicht zu überfrachten.</p>
<p class="text-justify">Der vorliegende Antrag sieht vor, bestehende Maßnahmen im Plan zusammenzuführen und konkrete Zuständigkeiten zwischen Gesundheitsbereich, Umwelt, Stadtplanung, Pflege Katastrophenschutz und Sozialbereich festzulegen. Dabei sollen Empfehlungen von Bund und Land Hessen sowie die Angebote zuständiger Fachstellen berücksichtigt werden.</p>
<p class="text-justify">Hanau verfügt bereits über verschiedene Grundlagen und Maßnahmen, insbesondere das städtische Hitze-Portal mit Hitzewarnungen und Schutzinformationen, die Stadtklimaanalyse von 2025 sowie Projekte zur Entsiegelung, Begrünung und Verschattung. Aus Sicht von Grünen und Linken müssen diese Ansätze stärker miteinander verbunden und um konkrete Abläufe für akute Hitzewellen ergänzt werden.</p>
<p class="text-justify">Hitze ist insbesondere für Menschen gefährlich, die sich nicht ohne Weiteres selbst schützen können. Dazu gehören unter anderem ältere Menschen, Kleinkinder, chronisch Kranke, Bewohnerinnen und Bewohner in Pflegeeinrichtungen, Wohnungslose sowie Menschen, die in besonders hitzebelasteten Quartieren wohnen oder im Freien arbeiten.</p>
<p class="text-justify">Für obdachlose Menschen fordert die Linke, auch ungewöhnliche Lösungen zu prüfen. „Wer im Sommer keinen geschützten Raum hat, kann einer Hitzewelle kaum ausweichen. Deshalb sollte geprüft werden, ob klimatisierte Busse zeitweise als kühle Aufenthaltsräume genutzt werden können – verbunden mit sozialer und, wenn nötig, medizinischer Unterstützung“, sagt Jochen Dohn, Fraktionsvorsitzender der Linken.</p>
<p class="text-justify">Hitzewellen belasten Rettungsdienste, Kliniken, Pflege und soziale Einrichtungen. Sie erhöhen gesundheitliche Risiken, verschärfen bestehende Belastungen und es wird deutlich, dass vorsorgender Schutz bei Hitze dauerhaft organisiert werden muss.</p>
<p class="text-justify">Ein Hitzeaktionsplan soll nach dem Willen der beiden Fraktionen nicht nur Maßnahmen für akute Hitzewarnungen enthalten. Auch langfristige Fragen sollen beantwortet werden: Wo braucht Hanau mehr Schatten und Grün? Welche öffentlichen Räume müssen stärker vor Hitze geschützt werden? Wo kann Entsiegelung helfen? Welche Einrichtungen benötigen besondere Schutzkonzepte.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">„Die nächsten Hitzewellen sollten nicht jedes Mal neue Improvisation erfordern“, sagt Charlotte von Hauff, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen. Sie betont: „Hanau hat wichtige Voraussetzungen geschaffen. Jetzt brauchen wir klare Abläufe für akute Hitzelagen und zugleich einen Plan für die Stadtentwicklung. So können Menschen besser geschützt, Einrichtungen entlastet und Hanau widerstandsfähiger gegen die Folgen der Klimakrise werden."</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 18:50:21 +0200</pubDate>
                <title>Seit Jahren angespannter Wohnungsmarkt in Hanau </title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/seit-jahren-angespannter-wohnungsmarkt-in-hanau/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Die Fraktion Die Linke Hanau begrüßt die Absicht der hessischen Landesregierung, die Stadt Hanau in die geplante neue Mietschutzverordnung einzubeziehen. Hierzu erklärt der Fraktionsvorsitzende Jochen Dohn:</i></p>
<p>„In Hanau herrscht seit Jahren ein angespannter Wohnungsmarkt. Deshalb war es mehr als notwendig, dass das Land dies auch für Hanau anerkennt. Was wir jetzt zusätzlich brauchen, ist eine Leerstandsverordnung gegen spekulativen Leerstand beziehungsweise eine Zweckentfremdungssatzung. Hier warten wir gespannt auf die Vorschläge des Hanauer Magistrats.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 15:47:42 +0200</pubDate>
                <title>Bezahlkarte in Hanau: Linke sieht Einschränkung statt Teilhabe</title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/bezahlkarte-in-hanau-linke-sieht-einschraenkung-statt-teilhabe/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Ab dem 1. Oktober führt Hanau die Bezahlkarte für Menschen ein, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen. Dazu erklärt Luisa Gloser vom Kreissprecher:innerat der Hanauer Linken:</i></p>
<p>„Aus Sicht der Linken Hanau bedeutet das vor allem: Erwachsene können monatlich nur 50 Euro, Minderjährige sogar nur 10 Euro in bar abheben.</p>
<p>Dieses Taschengeld-Limit für Kinder und Jugendliche schränkt ihre soziale Teilhabe ein, da Schulkantinen, das Eis mit Freunden oder das Taschengeld für Schulausflüge nicht bezahlt werden kann. Wer gebrauchte Kleidung auf dem Flohmarkt kaufen möchte, ein gebrauchtes Fahrrad von privat sucht oder bei einer Gebrauchtwarenbörse günstig einkaufen will, kann dort in der Regel nicht einfach mit der Karte bezahlen. Auch Überweisungen und Onlinezahlungen sind ausgeschlossen. Dadurch können die Menschen keine Verträge abschließen (z. B. für Handyverträge, Fitnessstudios oder Internet), keine Anwaltsgebühren bezahlen und oft auch keine Beiträge für Kita-Essen oder Schulausflüge überweisen. Gerade dort, wo Menschen mit wenig Geld besonders auf günstige Angebote angewiesen sind, wird die Bezahlkarte zum zusätzlichen Hindernis.“</p>
<p>Die Linke widerspricht der Stadt Hanau, die die Einführung der Bezahlkarte als Fortschritt bei Digitalisierung und Verwaltungsabläufen darstellt.</p>
<p>Für die Menschen, die davon betroffen sind, bedeutet sie jedoch vor allem mehr Einschränkungen und weniger Selbstbestimmung. Die vermeintliche Effizienz der Verwaltung darf nicht auf Kosten der Selbstbestimmung von Menschen gehen, die ohnehin in einer schwierigen Lebenssituation sind. Je nachdem, wo und wie die Karte eingesetzt werden kann, entsteht viel Spielraum für Einschränkungen und Schikanen. Wenn das Sozialamt jeden einzelnen Zahlungsempfänger – vom Mobilfunkanbieter bis zum Rechtsanwalt – erst manuell freischalten muss, hängen elementare Lebensbereiche von der Willkür und der Bearbeitungszeit einer Behörde ab. Menschen werden damit nicht nur beim Umgang mit Geld bevormundet, sie werden gegenüber anderen Leistungsbeziehenden auch ungleich behandelt.</p>
<p>Gloser betont: „Sozialleistungen sind kein Kontrollinstrument. Menschen, die hier Schutz suchen, sollten selbst entscheiden können, wofür sie ihr Geld ausgeben – und nicht darüber bevormundet werden, wo sie einkaufen dürfen. Hanau braucht keine Bezahlkarte, die Menschen kontrolliert und ihren Alltag erschwert. Wir als Linke Hanau fordern stattdessen soziale Sicherheit, Teilhabe und ein gutes Ankommen für alle.“</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 17:09:59 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke äußert sich kritisch zum Hanauer Koalitionsvertrag zwischen SPD, CDU und FDP</title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/ein-weiter-so-bringt-rueckschritt/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hanauer Linke hat den Koalitionsvertrag zwischen SPD, CDU und FDP eingehend ausgewertet. Das Fazit fällt kritisch aus: Der Vertrag bleibt nach Auffassung der Linken hinter den sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen der Stadt zurück.</p>
<p>„Der Koalitionsvertrag vermittelt den Eindruck, dass vieles beim Alten bleiben soll. Angesichts steigender Lebenshaltungskosten, wachsender sozialer Ungleichheit, Auswirkungen des Klimawandels und angespannter kommunaler Finanzen reicht ein ‚Weiter so‘ nicht aus. Hanau braucht konkrete Lösungen statt unverbindlicher Absichtserklärungen“, fasst Jochen Dohn, Vorsitzender der Stadtfraktion, den 26-seitigen Koalitionsvertrag kurz zusammen.</p>
<p>Luisa Gloser aus dem Sprecherinnenrat der Hanauer Linken ergänzt: „Der Koalitionsvertrag formuliert zahlreiche Ziele, bleibt aber häufig vage. Es fehlen verbindliche Zeitpläne, konkrete Finanzierungszusagen und messbare Zielvorgaben. Gerade bei den Themen Armutsbekämpfung, Obdachlosigkeit, bezahlbarer Wohnraum, Klimaschutz, Ausbau des öffentlichen Nah- und Radverkehr sowie Integration bleibt vieles unverbindlich. Entscheidend wird nicht sein, was angekündigt wird, sondern was tatsächlich umgesetzt wird.“</p>
<p>Zudem hat Die Linke den Punkt im Koalitionsvertrag gefunden, an dem sich, die für eine Mehrheit nicht benötigten beiden FDP-Stadtverordneten, durchgesetzt haben. So wird es keine höhere Gewerbesteuer geben, während Hanauerinnen und Hanauer mit steigenden Gebühren und möglichen Grundsteuererhöhungen rechnen müssen.</p>
<p>Neben der Kritik erkennt Die Linke auch positive Ansätze im Koalitionsvertrag an. So begrüßt sie das Bekenntnis zum Erhalt des Klinikums in kommunaler Hand, den Weiterbetrieb beider Schwimmbäder, die Fortführung der Beitragsfreistellung bei den Kinderbetreuungsgebühren sowie die angekündigten Investitionen in Schulen und Kindertagesstätten.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:39:35 +0200</pubDate>
                <title>Städte und Gemeinden stehen mit dem Rücken an der Wand</title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/staedte-und-gemeinden-stehen-mit-dem-ruecken-an-der-wand/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zum bundesweiten Aktionstag „Kommunen am Limit“ erklärt der Fraktionsvorsitzende der Fraktion Die Linke Hanau, Jochen Dohn:</i></p>
<p>„Unsere Städte und Gemeinden stehen mit dem Rücken an der Wand. Die kommunale Unterfinanzierung ist kein abstraktes Problem, sondern bedroht ganz konkret die Lebensqualität der Menschen vor Ort. Schulen, Kitas, soziale Angebote, Integration, Infrastruktur, überall fehlen finanzielle Mittel. Während Bund und Länder immer neue Aufgaben übertragen, wird das Konnexitätsprinzip seit Jahren missachtet. Wer die Daseinsvorsorge sicherstellen und die Demokratie stärken will, muss auch die dafür nötigen Gelder bereitstellen.”</p>
<p>Dohn macht deutlich: „Die Linke begrüßt, dass sich die Stadt Hanau am bundesweiten Aktionstag ‚Kommunen am Limit‘ beteiligen wird. Wir glauben, dass sich der hauptamtliche Magistrat glaubwürdig hinter die Forderungen stellt, und sind uns sicher, dass dies auch die Mehrheit der Stadtverordnetenversammlung tun würde. Verschweigen sollte man aber nicht, dass es die Politik der CDU-SPD-Bundesregierung und der CDU-SPD-Landesregierung ist, die die finanzielle Situation der Kommunen mit ihrer Politik weiter verschärft."</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 20:33:37 +0200</pubDate>
                <title>Neugründung des Kreisverbandes Hanau der LINKEN</title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/neugruendung-des-kreisverbandes-hanau-der-linken/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Auskreisung der Stadt Hanau aus dem Main-Kinzig-Kreis wurde nun auch organisatorisch ein wichtiger Schritt vollzogen: Am 5. Juni 2026 hat sich der Kreisverband Hanau der LINKEN offiziell neu gegründet. Zuvor hatte sich der Kreisverband Main-Kinzig-Kreis vom bisherigen Stadtverband Hanau getrennt.<br>Mit der Neugründung entsteht der 27. Kreisverband der LINKEN in Hessen – ein bedeutender Schritt für eine eigenständige politische Arbeit in Hanau.<br>Der erste Kreissprecher*innenrat setzt sich wie folgt zusammen:<br>Lennart Meštrović<br>Florian Muth (Schatzmeister)<br>Emîne Pektas<br>Luisa Gloser<br>Danja Pichler<br>Nico Krieglstein<br>Birgit Schlage (nicht im Bild)<br>Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft und darauf, den neuen Kreisverband aktiv, solidarisch und bürgernah zu gestalten.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 29 May 2026 13:03:56 +0200</pubDate>
                <title>Gemeinsamer Listenvorschlag für den ehrenamtlichen Magistrat der Fraktionen Gerechtigkeit und Die Linke in Hanau</title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/gemeinsamer-listenvorschlag-fuer-den-ehrenamtlichen-magistrat-der-fraktionen-gerechtigkeit-und-die-linke-in-hanau/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zum gemeinsamen Listenvorschlag für den ehrenamtlichen Magistrat in Hanau erklären Nevzat Bölge, Fraktionsvorsitzender der Fraktion Gerechtigkeit, und Jochen Dohn, Fraktionsvorsitzender der Fraktion Die Linke:</i></p>
<p>„Wir haben uns auf Erol Bayram für den ehrenamtlichen Magistrat geeinigt und haben ihn als Fraktion Gerechtigkeit vorgeschlagen, den Die Linke unterstützen konnte. Er ist als erfolgreicher Unternehmer bekannt und durch sein vielfältiges soziales Engagement fest verwurzelt in Hanau. Schwerpunktmäßig wird er sich für eine sozialgerechte und integrative Politik in Hanau einsetzen. Dazu tragen nicht nur sein eigener Background als Mensch mit Migrationshintergrund bei, sondern auch sein jahrelanger unermüdlicher Einsatz für die Stadtgesellschaft", betont Nevzat Bölge.</p>
<p>Jochen Dohn ergänzt: „Nach zweieinhalb Jahren wird Die Linke mit ihrem Vorschlag eine Person in den ehrenamtlichen Magistrat entsenden. Wir werden dann die Arbeit von Bayram fortführen und linke Sichtweisen in den Magistrat einbringen.“</p>
<p>Bölge und Dohn sind sich sicher, dass dem Hanauer Magistrat frischer Wind und neue Sichtweisen guttun werden. Gleichzeitig stellen beide Fraktionsvorsitzende klar, dass die jeweiligen Fraktionen eigenständig bleiben, jedoch punktuell eine Zusammenarbeit jederzeit möglich ist.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-447780</guid>
                <pubDate>Sun, 24 May 2026 19:29:46 +0200</pubDate>
                <title>Es muss nicht das billigste Angebot genommen werden</title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/es-muss-nicht-das-billigste-angebot-genommen-werden/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zur Petition über die künftige Schülerbeförderung der Friedrich-Fröbel-Schule erklärt der Hanauer Fraktionsvorsitzende der Linken, Jochen Dohn:</i></p>
<p>„Es muss nicht das billigste Angebot genommen werden. Deshalb ist die Frage zu stellen: Welche Vergabekriterien wurden bei der Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderem Betreuungsbedarf ausgeschrieben und welcher Wertungsanteil für diese Kriterien festgelegt wurde?“</p>
<p>Für die Fraktion Die Linke ist der Unmut und die Sorge, die in der Petition von Eltern der Friedrich-Fröbel-Schule zum Ausdruck kommt, absolut nachvollziehbar. Der Hanauer Magistrat muss sich den abschließenden Beschluss gut überlegen.</p>
<p>Dohn fährt fort: „Wenn der heimische Anbieter, der über Jahrzehnte hinweg eine verlässliche Beförderung geleistet hat, in den kommenden fünf Jahren um 700.000 Euro teurer als der wohl zukünftige Anbieter der Schülerbeförderung ist, bleiben die Fragen: Wie können die Angebote so weit auseinanderliegen und wo am Ende gespart wird?“</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 11:18:47 +0200</pubDate>
                <title>Öffentliche Daseinsvorsorge muss bezahlbar bleiben</title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/oeffentliche-daseinsvorsorge-muss-bezahlbar-bleiben/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zu der Ankündigung, die Eintrittspreise bei den Hanauer Bädern um durchschnittlich rund zehn Prozent zu erhöhen, erklärt der Fraktionsvorsitzende der Fraktion Die Linke Hanau, Jochen Dohn:</i></p>
<p>„Öffentliche Daseinsvorsorge muss bezahlbar bleiben, dazu zählen auch die Hanauer Bäder. Das Heinrich-Fischer- und Lindenau-Bad obliegt eine hohe soziale Verantwortung in unserer Stadt. Viele Hanauerinnen und Hanauer können sich keine Urlaubsreise leisten und sind deshalb auf die Bäder als Alternative angewiesen. Durch die starke Erhöhung der Eintrittspreise von rund 10 Prozent kann der Besuch am Geldbeutel scheitern, das darf nach Ansicht der Linken nicht sein. Schon 2024 wurden die Eintrittspreise um 10 Prozent erhöht. Mit dieser Preispolitik werden die Hanauer Bäder bald zum Luxusartikel.“</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:57:05 +0200</pubDate>
                <title>Schließung von Manroland trifft auch Hanauerinnen und Hanauer</title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/schliessung-von-manroland-trifft-auch-hanauerinnen-und-hanauer/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zur Schließung des Offenbacher Werks von Maschinenbauunternehmen Manroland Sheetfed mit 750 Beschäftigten, erklärt der Fraktionsvorsitzende der Fraktion Die Linke Hanau, Jochen Dohn:</i></p>
<p>„Unsere Solidarität gilt den Beschäftigten von Manroland in Offenbach, die durch die Schließung des Werks ihren Arbeitsplatz verlieren werden. Unter den 750 Beschäftigten befinden sich auch Hanauerinnen und Hanauer, die nicht wissen, wie es ab 01. Juni weitergehen soll. Es scheint, dass über Jahre hinweg nicht investiert wurde und der Betrieb restabgewickelt wird.</p>
<p>Die Linke unterstützt die Forderungen des Betriebsrats und der IG Metall nach voller Transparenz über alle Verkaufs- und Stilllegungspläne sowie nach ernsthaften und verhandlungsfähigen Gesprächen über Interessenausgleich und Sozialplan."</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:33:07 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Hanau hat sich gegründet</title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/die-linke-fraktion-in-der-stadtverordnetenversammlung-hanau-hat-sich-gegruendet/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es ab dem 01. April gilt, ist es kein Aprilscherz: Aus der Fraktion Hanau wird nun die Fraktion Die Linke Hanau. Die zukünftige Fraktion besteht aus Jochen Dohn, Emine Pektas und Birgit Schlage. Den Fraktionsvorsitz wird vorerst Jochen Dohn übernehmen.</p>
<p>Dohn, Pektas und Schlage zeigen sich dem neuen Oberbürgermeister, Dr. Maximilian Bieri, gegenüber gesprächsbereit. Dieser hatte angekündigt, mit allen Fraktionen, außer der AfD, Gespräche zu führen. Ebenfalls zeigt sich die Linke offen für Gespräche und Zusammenarbeit mit den drei Einzelmandatsträgern. Schon in der letzten Wahlperiode gab es eine Zusammenarbeit mit DIE PARTEI in der Stadtverordnetenversammlung.</p>
<p>Dohn: „Wir werden auch in der neuen Wahlperiode unsere konstruktive Oppositionsarbeit fortsetzen. Uns ist es wichtig, dass Hanau mehr bezahlbaren Wohnraum erhält, das heißt auch durch den Neubau von Sozialwohnungen. Wir werden bei allen Maßnahmen auf Klimaanpassung achten sowie uns bei der Wärmeplanung einbringen. Außerdem werden wir den Oberbürgermeister daran erinnern, dass allen Kindern ein Kita-Platz angeboten wird, sowie dass durch das Jobcenter mehr Menschen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt und ihre zustehende Unterstützung erhalten. Weitere Schwerpunkte der Fraktion werden eine funktionierende öffentliche Daseinsvorsorge sein. So müssen die Defizite von Klinikum, ÖPNV und Bädern weiterhin getragen und gleichzeitig eine auskömmliche Finanzierung der Stadt durch Bund und Land eingefordert werden.“</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 13:56:11 +0100</pubDate>
                <title>Massive Kürzungen in der Bildung treffen auch Hanau</title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/massive-kuerzungen-in-der-bildung-treffen-auch-hanau/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zu den Ankündigungen der Hessischen Landesregierung bei der Bildung massiv zu sparen, entgegnet der Fraktionsvorsitzende von DIE FRAKTION Hanau und Oberbürgermeisterkandidat der Partei Die Linke, Jochen Dohn:</i></p>
<p>„Ist gute Bildung noch erwünscht? Der Bildungserfolg von Kindern hängt leider immer noch von der sozialen Herkunft ab. Die Kürzungen durch die CDU-SPD-Landesregierung wird die Spaltung noch vertiefen. Die Kürzungen werden auch die Hanauer Schulen hart treffen. Um die stärker werdenden sozialen Verwerfungen muss sich dann wiederum die Stadt kümmern. Dies wird zu höheren Sozialausgaben, wie etwa bei der Jugendhilfe, führen.“</p>
<p>Der Hessische Kultusminister, Armin Schwarz (CDU), möchte bei den integrierten Gesamtschulen ca. 7 Mio. Euro, beim Sozialindex für mehr Lehrkräfte an Brennpunktschulen a. 23. Mio. Euro und bei den Integrationsklassen ca. 40 Mio. Euro kürzen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-446089</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 09:59:59 +0100</pubDate>
                <title>Wer Integrationskurse streicht, will keine Integration</title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/wer-integrationskurse-streicht-will-keine-integration/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zur Ankündigung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, dass keine neuen Teilnehmer mehr zugelassen werden, für die der Integrationskurs nicht verpflichtend ist, erklären die Hanauer Stadtverbandsvorsitzenden Emine Pektas und Matthias Okon:</i></p>
<p class="text-justify">„Schon seit einiger Zeit bewilligt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge keine Integrationskurse mehr für Asylbewerber im Verfahren, Geduldete, Migranten aus der EU sowie Flüchtlinge aus der Ukraine. Dabei sind die Kosten für die Kurse nur eine vorgeschobene Ausrede. Ziel ist, dass die Gruppen ohne Integrationskurs Deutschland verlassen sollen.“</p>
<p class="text-justify">Die Linke warnt zudem vor möglichen Folgekosten durch die Einsparungen. Denn viele dieser Menschen werden auf dem Arbeitsmarkt dringend benötigt. Aber anstelle eines Arbeitseinkommens müssten sie Sozialleistungen beziehen.</p>
<p class="text-justify">„Insbesondere die VHS Hanau ist betroffen. Die hervorragende Arbeit der letzten Jahre wird durch die Kürzungen hart getroffen. Im Sinne der Menschen müssen die Integrationskurse weitergeführt werden. Wenn Bund und Land nicht verstehen, dass z.B. Sprache ein wichtiger Aspekt gelingender Integration ist, muss letztendlich die Stadt Hanau weitere finanzielle Mittel bereit stellen“.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 20:05:00 +0100</pubDate>
                <title>ÖPNV im Innenstadtbereich kostenfrei? Da geht doch mehr!</title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/nur-kommunalwahlkampf-oder-ein-wirklicher-einstieg-in-den-fahrscheinlosen-oepnv/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Ausgehend von den Plänen, den innerstädtischen Busverkehr innerhalb eines überschaubaren Rahmens kostenfrei zu gestalten, meldet sich der Stadtverband Die Linke Hanau erneut zu Wort.</p>
<p class="text-justify">„Es fällt uns positiv auf, dass Frau Hemsley erkannt hat, dass der innerstädtische Busverkehr großes Potenzial besitzt. Allerdings halten wir die angedachte Maßnahme für unzureichend. So wird kein einziges Fahrzeug weniger in die Stadt fahren“, so Matthias Okon, Vorsitzender des Stadtverbandes.</p>
<p class="text-justify">Er führt weiter aus: „Wir stehen für echte Impulse im Sinne einer tatsächlichen Verkehrswende. Deshalb werden wir uns in der Hanauer Stadtverordnetenversammlung dafür einsetzen, die Nutzung der HSB in ersten Schritt an jedem ersten Samstag im Monat komplett kostenfrei zu gestalten. Im zweiten Schritt folgt die Ausweitung auf alle Samstage und mit dem dritten Schritt der kostenfreie ÖPNV an allen Markttagen. Davon würden die Bürgerinnen und Bürger, der Hanauer Einzelhandel und auch das Klima in unserer Stadt wirklich profitieren.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 22:05:00 +0100</pubDate>
                <title>Nur Kommunalwahlkampf oder wirklicher Einstieg in fahrscheinlosen ÖPNV? </title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/nur-kommunalwahlkampf-oder-wirklicher-einstieg-in-fahrscheinlosen-oepnv/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zur Ankündigung der Hanauer Verkehrsdezernentin, Isabelle Hemsley (CDU), kostenfreie HSB-Busse in der Cityzone fahren zu lassen, erklärt Matthias Okon, Vorsitzender des Stadtverbandes Die Linke Hanau:</i></p>
<p>„Ist das Gratis-Bussi nun reines Wahlkampfplacebo oder ein wirklicher Einstieg in den fahrscheinlosen ÖPNV? Wer es ernst meint mit der Verkehrswende, der muss in ganz Hanau und nicht nur an sieben Haltestellen in der Innenstadt mit dem kostenlosen ÖPNV ernst machen. Sollte die CDU nun ihre Politik grundsätzlich hin zu mehr Klima- und Umweltschutz ändern, dann wird Die Linke dies unterstützen."</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 10:02:59 +0100</pubDate>
                <title>Hanauer Schwan muss im Main-Kinzig-Kreiswappen ersetzt werden</title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/hanauer-schwan-muss-im-main-kinzig-kreiswappen-ersetzt-werden/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zum Vorschlag der FDP Main-Kinzig im Kreiswappen den Hanauer Schwan zu entfernen, erklärt der Fraktionsvorsitzende von DIE FRAKTION Hanau und Oberbürgermeisterkandidat der Partei Die Linke, Jochen Dohn:</i></p>
<p>„Man kann der FDP Main-Kinzig nur beipflichten den Hanauer Schwan aus dem Kreiswappen zu entfernen und somit klar zu zeigen, dass die kreisfreie Stadt Hanau nichts mehr mit dem Main-Kinzig-Kreis zu tun hat. Mein Vorschlag wäre, den Schwan durch die beleidigte Leberwurst zu ersetzen.“</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 16:53:14 +0100</pubDate>
                <title>Linke spendet Essen für Obdachlose</title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/linke-spendet-essen-fuer-obdachlose/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Die Linke im Main-Kinzig-Kreis und in der Stadt Hanau hatten im Rahmen des Mittagstisches im Hanauer Franziskushaus das Essen für wohnungs- und obdachlose Menschen gespendet.</p>
<p class="text-justify">„Wir wollen diejenige, die gerade auf der Strecke bleiben, unterstützen und zugleich auf eine der drängendsten sozialen Herausforderungen unserer Zeit aufmerksam machen“, so die Stadtverordnete Emîne Pektaş. Sie setzt sich schon seit Jahren für soziale Gerechtigkeit, feministischen Politikwandel und migrantische Communities in Hanau ein.</p>
<p class="text-justify">„In der Bundesrepublik sollte kein Mensch auf der Straße schlafen müssen“, so die Spitzenkandidat:in für den Kreistag, Cat* Patiño Lang. „Menschen benötigen geeigneten Wohnraum sowie die Begleitung durch professionelle Sozialarbeit.&nbsp;Es kann nicht sein, dass unsere Regierung von mehr Sozialabbau träumt, während es in der Realität schon so viele Menschen so schwer haben und noch viel mehr von Armut bedroht und betroffen sind.“</p>
<p class="text-justify">Der Oberbürgermeisterkandidat Jochen Dohn betont: „Es ist doch so, dass gerade den Mitarbeitenden des Franziskushaus zu danken ist, für ihre geleistete Arbeit, um wohnungslosen Menschen in Hanau zu helfen. Und dass v.a. auch diesen Berufsgruppen, die im sozialen Bereich tätig sind, durch unsägliche Debatten um Lockerungen des Arbeitszeitgesetzes und vermeintlichen Teilzeit-Lebensentwürfen aus Spaß, das Leben noch schwerer gemacht wird, da müssen wir uns ganz klar dagegen aussprechen.“</p>
<p class="text-justify">Das Franziskushaus in Hanau, das vom Caritasverband betrieben wird, leistet neben Straßensozialarbeit auch noch ambulante Fachberatung und bietet eine Notschlafstelle an.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 11:42:00 +0100</pubDate>
                <title>Solidarität mit den Menschen in Rojava</title>
                <link>https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/solidaritaet-mit-den-menschen-in-rojava/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">"Seit Beginn des Jahres steht die kurdische Selbstverwaltungszone Rojava in Nordost–Syrien erneut unter Druck", so die Partei "DIE LINKE" in einer Pressemitteilung.</p>
<p class="text-justify">Die Türkei fliege Luftangriffe, während Truppen der neuen syrischen Führung unter al-Scharaa gemeinsam mit jihadistischen Milizen an drei Fronten Krieg gegen die Autonomieregion führen, der Stadtverband Die Linke Hanau sendete gemeinsam mit dem Kreisverband Main–Kinzig am vergangenen Donnerstag, im Rahmen einer Kundgebung auf dem Freiheitsplatz, ein Zeichen der Solidarität mit der Bevölkerung Rojavas.</p>
<p class="text-justify">Dem Aufruf folgten laut Angaben der Partei zirka 350 Personen. Als Hauptredner äußerte der Linke Oberbürgermeister Kandidat Jochen Dohn eine klare Forderung: „Die Welt darf nicht weiter wegschauen, wenn es um die Verbrechen in Rojava geht!“ Auch wies er explizit auf die Verdienste der kurdischen Armee im Kampf gegen den IS hin. „Dieselben Menschen, die heute in Rojava beschossen, ermordet und vertrieben werden, haben vor einigen Jahren die Welt vor einer grausamen islamistischen Terrororganisation geschützt“, so Dohn.</p>
<p class="text-justify">Die Organisatorin Emine Pektas begrüßte außerdem den kurdischen Frauenrat, das Zentrum für demokratische kurdische Gesellschaft, die alevitische Gemeinde Hanau sowie den Verband DIDF, die Kundgebung ebenfalls unterstützt haben.&nbsp;Pektas: „Die Linke in Hanau und Main–Kinzig stehen eng und solidarisch an der Seite der Seite der Geknechteten und Unterdrückten, somit auch an den Kurdinnen und Kurden in Rojava – Jin, Jiyan, Azadî!“</p>]]></content:encoded>
                
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