Auf Platz 1 der Ortsbeiratsliste steht Nurhan Agit, seit Jahren in der Weststadt sozial engagiert unter anderem als Sozialberaterin ehrenamtlich im Weststadtbüro. Sie kandidiert auch auf Platz 5 der Stadtverordnetenliste.
Auf Platz 2 steht Jürgen Jakoby, Kreisvorsitzender DIE LINKE Main-Kinzig, WEDI-Kritiker und in Fragen des sozialen Wohnungsbau bewandert. Er kandidiert auf Platz 6 der Stadtverordnetenliste.
Mit Mohammad Akbari auf Platz 4 wurde der Vertreter der Bündnisliste zur Ausländerbeiratswahl „ALLE ZUSAMMEN“ gewonnen. So dass DIE LINKE. Kesselstadt/Weststadt einen direkten Draht zum Ausländerbeirat hat.
Jürgen Jakoby, Kreisvorsitzender der Partei DIE LINKE Main-Kinzig erklärt zu der Liste in Kesselstadt/Weststadt: „Wir haben es als einzige Partei geschafft eine internationale Liste aufzustellen. Diese Liste entspricht der sozialen Zusammensetzung in Kesselstadt/Weststadt. Andere Parteien reden viel über Integration-DIE LINKE. praktiziert sie indem Menschen mit sogenanntem Migrationshintergrund gleichberechtigt auf unserer Liste mitmachen.“
Die wichtigsten Ziele für DIE LINKE in Kesselstadt/Weststadt sind:

Zur Ortsbeiratswahl am 27. März 2011 in Hanau Kesselstadt/Weststadt wird DIE LINKE. genauso wie die SPD mit 11 Kandidatinnen und Kandidaten zur Ortsbeiratswahl antreten.
Dazu erklärt die Ortsvereinsvorsitzende Meral Bektas: „Inzwischen ist der Ortsverein Hanau Kesselstadt/Weststadt der grösste Ortsverein innerhalb der Partei DIE LINKE Hanau. Deshalb war es auch logisch dass wir die grösste Kandidatinnen- und Kandidatenliste innerhalb der LINKEN stellen werden. Dass wir nun auf Augenhöhe mit der SPD in Hanau Kesselstadt/Weststadt in den Wahlkampf um die Ortsbeiratssitze ziehen zeigt wie schnell wir uns als LINKE im Stadtteil verankern konnten.“ DIE LINKE. Hanau Kesselstadt/Weststadt tritt als einzige Liste mit einer starken internationalen Ausrichtung für den Ortsbeirat an. Dieser internationale Hintergrund entspricht dem Charakter des Stadtteils in Hanau Kesselstadt/Weststadt.
Die Spitzenkandidaten Nurhan Agit und Jürgen Jakoby kandidieren auch auf der Liste zur Stadtverordnetenversammlung auf den Plätzen 5 und 6. Der Ortsverein Hanau Kesselstadt/Weststadt wird alles tun die Beiden in die Stadtverordnetenversammlung zu bringen.
Nurhan Agit ist ehrenamtlich in sozialen Bereichen in der Weststadt aktiv. Sie arbeitet seit Gründung des Weststadtbüros ehrenamtlich in der Sozialberatung mit und berät die Hilfesuchenden in allen Lebenslagen.
Jürgen Jakoby ist ausserdem Kreisvorsitzender der Partei DIE LINKE. Main-Kinzig. Er hat sich vor allen Dingen mit den Umbaumaßnahmen der Stadt Hanau (Stichwort: Wettbewerblicher Dialog) beschäftigt. Sein Schwerpunkt ist die Baugesellschaft und die Beteiligungsholding der Stadt Hanau.
Auf Platz 3 kandidiert die Ortsvereinsvorsitzende Meral Bektas.
Auf Platz 4 Mohammad Akbari, der auch für die von der LINKEN unterstützten Ausländerbeiratswahlliste „ALLE ZUSAMMEN“ kandidiert hat. Mohammed Akbari hat durch seine Personenstimmen bei der Ausländerbeiratswahl den Sprung in den Ausländerbeirat geschafft. Er tritt dafür ein, dass endlich das Kommunalwahlrecht für alle hier lebende Menschen durchgesetzt wird.
Der Ortsverein DIE LINKE. Hanau Kesselstadt/Weststadt stellt sich am Freitag, 4. Februar 2011 um 19 Uhr im Bürgerhaus Reinhardskirche, Jacob-Rullmann-Straße 6, 63454 Hanau, der Öffentlichkeit vor. Als Gastrednerin konnte Frau Barbara Cárdenas (Mitglied des Landtages, Sprecherin für Bildungspolitik, Petitionen, Migrationspolitik und Tierschutz, Vorsitzende des Petitionsausschusses) gewonnen werden. Sie wird zum Thema „Bildung und Migration“ sprechen.
Für Rückfragen steht der Ortsvereinsvorsitzende Fidel Bicer unter 0173/6657429 zur Verfügung.

Mein Name ist Fidel Bicer. Ich bin Ortsvereinsvorsitzender der Partei DIE LINKE. Kesselstadt/Weststadt. Den Ortsverein Kesselstadt/Weststadt haben wir am 5. Januar 2011 gegründet. Wir haben diesen Schritt gemacht, weil wir während des Wahlkampfes zur Ausländerbeiratswahl viele neue Mitglieder geworben haben. Deshalb ist unser Ortsverein innerhalb der LINKEN Hanaus der Grösste.
Mohammad Akbari, Mitglied im Ausländerbeirat ist auch in unserem Orstverein organisiert. DIE LINKE hat als einzige Partei in Hanau eine Ausländerbeiratsliste, nämlich „ALLE ZUSAMMEN“ unterstützt.
Da wir den grössten Ortsverein innerhalb der LINKEN sind war es auch logisch dass wir die grösste Kandidatinnen- und Kandidatenliste innerhalb der LINKEN Hanau stellen.
Wir haben 11 Personen, davon sind 6 Frauen aufgestellt. DIE LINKE. Hanau Kesselstadt/Weststadt tritt als einzige Liste mit einer starken internationalen Ausrichtung für den Ortsbeirat an. Dieser internationale Hintergrund entspricht dem Charakter des Stadtteils in Hanau Kesselstadt/Weststadt.
Wir gehören auch unterschiedlicher bzw. keiner Religionsgemeinschaft an.

Mein Name ist Nurhan Agit und ich bin Spitzenkandidatin für den Ortsbeirat in Kesselstadt/Weststadt. Ausserdem stehe ich auf Platz 5 für die Stadtverordnetenversammlung.
Kesselstadt/Weststadt ist einer der grössten Stadtteile Hanaus und gerade auch in der Weststadt sehr sozial engagiert wie man am Weststadtbüro erkennen kann. Dort gibt es verschiedene Angebote z.b. Hausaufgabenbetreuung, Frauentreffen für Migranten, Sprachkurse und vieles mehr. Ausserdem sollte man auch das Jugendzetrum K-Town nicht vergessen, wo viele Jugendliche hin gehen und Ihre Zeit verbringen. Nicht nur Zeit verbringen. Es werden Sportangebote wie Boxen, Fussball, Hausaufgabenbetreuung, Jugendberatung, Sozialberatung für Familien, Berufswegassistenz und Kochkurse angeboten.
Den Kindern und Jugendlichen soll mehr Bildung in verschiedenen Projekten angeboten werden. Ausserdem benötigen wir unbedingt mehr Ausbildungsplätze für Jugendliche mit sogenanntem Migrationshintergrund.
Ministerin Frau von der Leyen betont immer wieder, dass den Kindern und Jugendlichen ein Bildungspaket angemessen wäre.
Aber hat Sie auch schon gefragt ob die Kinder aus sozial schwachen Verhältnissen mit einem Gutschein in der Hand für Nachhilfe und ähnliche Dinge nicht doch eine Demütigung für das Kind ist.
Unsere Forderungen an die Stadt
Zum Schluss möchte ich ein positives Beispiel nennen wie es laufen könnte. Ich finde das ein gelungenes s Beispiel. Die Heinrich-Heine Schule hat seit Neujahr ein Projekt. Ein Frühstückspaket für jede Schülerin und jeden Schüler.
Es ist eins von insgesamt 7 Schulprojekten in ganz Deutschland.
Die Ditrektorin Wasnaj-Knauf die die Leitung der Heinrich-Heine Schule hat behandelt alle Schülerinnen und Schüler gleich. Das soll in Zukunft in allen Grundschulen angeboten werden.